Aktuelles
Mitgliederversammlung 2018
Sonntag, den 08. April 2018 um 19:41 Uhr

Mitgliederversammlung 2018

Am Freitag, 18. Mai 2018, findet um 19.30 Uhr die Mitgliederversammlung des Jahres 2018 in der Gaststätte, Bahnhofstraße 101 a, beim Turnverein statt.

Nach § 8 Nr. 3 der Satzung wird hiermit fristgerecht eingeladen.

Über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sind.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Bericht des Vorstandes
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Berichte der Abteilungen
  8. Wahl des Turnrates
  9. Antrag des Turnrates auf Anpassung der Mitgliedsbeiträge
  10. Verschiedenes
  11. Vereinslied

Die Einladung zur Mitgliederversammlung ergeht nur auf diesem Wege. Wir bitten um rege Teilnahme.

Markus Reichert
Vorsitzender des Vorstandes


 

 
Neujahrsempfang 2017
Montag, den 15. Januar 2018 um 20:18 Uhr

Neujahrsempfang des Turnvereins Hauenstein

Über 100 Gäste, Mitglieder, Freunde und Gönner fanden am vorletzten Sonntag den Weg zum Neujahrsempfang des Turnvereins. Dieser fand in der schön dekorierten Vereinsgaststätte und mit musikalischer Unterstützung unseres Vereinsmitgliedes Oliver Dums statt.

Im Rahmen der Begrüßung informierte die Vorstandschaft über das abgelaufene Turnerjahr 2017. Dabei ging der Vorsitzende des Vorstandes, Markus Reichert, insbesondere auf die Arbeit der Gremien, die durchgeführten Veranstaltungen, den sportlichen Bereich und das damit verbundene vielfältige Angebot, die durchgeführten baulichen Maßnahmen sowie auf die aktuelle finanzielle Situation des Vereins ein.

Auch die gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit der Vereine wurde angesprochen. An die Politik vor Ort aber auch darüber hinaus wurde appelliert, die Vereine finanziell, auch im Bereich der laufenden Kosten, zu unterstützen „Von den Milliardenmehreinnahmen des Staates, von denen wir immer lesen, sollte auch etwas bei den Vereinen ankommen“, so eine Forderung der Vorstandschaft des Turnvereins.

Ziel der Verantwortlichen des Turnvereines ist es auch weiterhin das Bewährte zu bewahren, aber auch aktuelle Trends aufzugreifen und wenn möglich umzusetzen. Damit bleibt der Verein lebendig und zukunftsfähig.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs wurden verdiente Vereinsmitglieder mit der silbernen Vereinsnadel für eine 20jährige Mitgliedschaft und mit der goldenen Vereinsnadel für eine 40jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Daneben wurde an die Vertreter der Kinderheimstiftung Chile, Lioba Uhl und Otto Becker, das erlaufene Startgeld des 17. Lebenslaufes übergeben. Hier kam ein stolzer Betrag von 720 € zusammen.

Einen besonderen Dank wurde den Vereinsmitgliedern Werner Laux, Günther Reichert und Vinzenz Reichert ausgesprochen, die über fünf Jahrzehnte im wöchentlichen Wirtschaftsdienst der Gaststätte im Einsatz sind.

Die Ausgabe des Sportabzeichens 2017 rundete die Veranstaltung ab.

Mit dem Vereinslied, „Turner auf zum Streite ……….. Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit“ ,  endete die Veranstaltung.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, vor und hinter den Kulissen, ohne deren Einsatz auch der Neujahrsempfang nicht möglich wäre.

Die Vorstandschaft

 

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Unser Bild zeigt die verdienten Helfer, die über 50 Jahre im wöchentlichen Wirtschaftsdienst tätig sind. Von rechts: Günter Reichert, Werner Laux, Vorsitzender Markus Reichert, Vinzenz Reichert, Sportvorsitzender Alexander Meyer

Übergabe des Startgeldes an die Vertreter der Kinderheimstiftung Chile Lioba Uhl und Otto Becker

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Ausgabe des Sportabzeichens, erfolgreiche Absolventen 2017

Vereinsehrungen, Goldene und silberne Ehrennadel

Zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden:

Walter Heider

Rudi Schenk

Walter Seither

 

Die Vereinsnadel in Gold wurde verliehen an:

Bergdolt, Gaby

Meyerer, Karl

Rothschmitt, Gerdi

Seibel, Stefan

Seibel, Gerhard

Wagner, Edwin

Doppler, Franz

 

Die Vereinsnadel in Silber erhielten:

Baque, Heidi

Bergdoll, Susanne

Blank, Beate

Bolz, Armella

Braun, Arnd

Braun, Ute

Büchler, Anneliese

Burkhard,Madeleine

Burkhard, Raimund

Eisenmann, Horst

Eisenmann, Jutta

Engel, Ulrich

Gantner, Elisabeth

Glahn, Karola

Glaser, Birgit

Göbbels, Anette

Haag, Peter

Haag, Petra

Hartmann,Markus

Hoffelder, Timo

Johann,Michael

Johann, Sonja

Keller, Alexander

Keller,Michael

Keller, Olivia

Keller, Susanne

Kopper, Evi

Korz, Harald

Lorenz, Rita

Lutz, Uwe

Mayer, Alexander

Memmer, Karin

Merz, Sabine

Merz, Thomas

Meyer,Monika

Rohner,Markus

Scheib, Bernhard

Scheib, Gabi

Scheib, Johannes

Scheib, Theresia

Schenk, Simone

Schenk, Thomas

Schlindwein, Elke

Schlindwein,Wolfgang

Schmolling, Jürgen

Schneider, Christian

Schöffel, Gerd

Schöffel, Ulrich

Schöffel, Yvonne

Segiet, Jutta

Seibel, Agnes

Seibel, Alexander

Seibel,Michael

Seibel, Petra

Seibel, Silke

Stöbener,Markus

Tremmel, Anna

Wack,Markus

Wagner, Pia

 


 

 
Hoffnung hat sich erfüllt
Dienstag, den 24. Oktober 2017 um 08:53 Uhr

Hoffnung hat sich erfüllt

Uwe Reichert von seinem WM-Aufenthalt in Montreal

Erwartungen hatte Uwe keine, als er Ende September mit der Delegation des Deutschen Turnerbundes nach Montreal flog. Erfüllt aber waren seine Hoffnungen, als er nun von seinem ersten Einsatz als Kampfrichter bei der Turn-Weltmeisterschaft aus Kanada zurück kam.

„Ich war komplett illusionslos dahin geflogen, ohne irgendwelche Ansprüche“, blickt Uwe nach vier Wochen zurück. In Kanada erwartete ihn als einer von zwei deutschen Kampfrichtern bei den Wettkämpfen der Männer allerdings einen Platz im Kampfgericht am Pauschenpferd beim Mehrkampffinale. Mehr noch: Er hatte die Position eines E-Kampfrichters, die er sich erhofft hatte.

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Erster WM-Kampfrichter aus Hauenstein: Uwe Reichert
(Foto: Hutzler)

Die E-Kampfrichter vergeben die Punkte für die Ausführung der Übungen. „Das Werten ist an sich gleich, egal ob in der Bundesliga oder bei der WM“, hat Uwe erfahren, „Turner wollen überall eine halbwegs gerechte Bewertung haben“. Doch bei der WM war es schon besonders: „Es gibt schon eine Anspannung“, berichtet der erfahrene Kampfrichter. „Alle Leistungen der Kampfrichter werden von Experten des internationalen Turnerbundes ausgewertet. Das kann schon Einfluss auf künftige Wettkämpfe haben“.
Sportlich war es für den Kampfrichter eine hochklassige Weltmeisterschaft mit vielen guten Leistungen auf einem hohen Niveau: Vor allem der Chinese Zou Jingyan am Barren oder der Japaner Kenzo Shirai am Boden waren sehenswert“, stellt Uwe nur zwei der vielen Höchstleistungen heraus. Aber auch an die Medaillen der deutschen Turnerinnen Pauline Schäfer und Tabea Alt wird er sich erinnern: „Es ist toll, das in der Halle mitzuerleben, da drückt man natürlich die Daumen“.In Montreal saß Uwe nicht nur am Kampfrichtertisch: „Wir hatten auch viel Kontakt zu den Kampfrichtern der anderen Nationen“. Sie haben gemeinsam etwas unternommen, auch die Stadt kennengelernt und Spaß gehabt. Unmittelbar durch die Weltmeisterschaft wird sich für Uwe in sportlicher Hinsicht nichts ändern. „Wie bisher warte ich ab, was kommt, ob und welche Kampfrichtereinsätze ich weiter haben werde“. Die ersten hatte er schon am Wochenende nach seiner Rückkehr. Da wertete er in der 3. Bundesliga und bei den Gaumeisterschaften in Pirmasens. Und selbstverständlich wird Uwe auch weiterhin als Trainer für den TV Hauenstein in der Halle stehen.

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Nach der Rückkehr in Hauenstein wurde der Weltmeister-Kampfrichter im Familien- und Verwandschaftsbereich gebührend gefeiert (seine Mutter hatte noch gleichzeitig Geburtstag). Uwe ist der erste Kampfrichter aus Hauenstein, der bei Weltmeisterschaften im Kunstturnen an die Turner Punkte verteilen konnte.


 
Verein, 26.September 2017
Dienstag, den 26. September 2017 um 20:43 Uhr

Langer Weg zur WM-Nominierung
Uwe Reichert Kampfrichter bei Kunstturn-Weltmeisterschaft in Montreal

Ganz genau weiss Uwe noch nicht was ihn erwartet, als er am Donnerstag in Kanada mit dem Flugzeug landete. Das verwundert nicht, denn Uwe ist zum ersten Mal vom Deutschen Turnerbund als Kampfrichter bei einer Weltmeisterschaft nominiert worden.

Die findet vom morgigen Freitag  bis 9. Oktober in Montreal statt. Mit an Bord sind 22 Personen, darunter sechs Turner, vier Turnerinnen, die beiden Chef-Trainer, Betreuer und eben die Kampfrichter. Zwei sind es für die Männer.

Neben Uwe ist noch Olav Neumann aus Cottbus dabei. Der ist schon weltmeisterschafterfahren, deshalb geht Uwe davon aus, dass Neumann den „ersten Zugriff“ in Montreal haben wird. Denn wer bei welchem Wettkampf dabei ist, das wird vor Ort ausgelost.

Die Einzelmeisterschaften mit Titelkämpfen im Mehrkampf und an den sechs Geräten Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck werden an 4 Tagen geturnt. Für die Qualifikation wird ausgelost, welche Nationen am Kampfrichtertisch sitzen. In den Gerätefinals sind die Kampfrichter automatisch außen vor, wenn ein Turner ihrer Nation dabei ist. „Wenn wir eine Position als E-Kampfrichter bekommen, dann ist klar, dass Olav das macht“, sagt Uwe jetzt schon.

Der E-Kampfrichter bewertet, wie der Turner seine Übung ausführt.

Dabei hat Uwe keinen Groll. Für ihn war  es ohnehin eine Riesen-Überraschung, als ihn Chef-Kampfrichter Holger Albrecht aus Werder bei Potsdam vor Wochen anrief und zuerst geheimnisvoll fragte, was er den im Oktober vorhabe.

„An die WM hatte ich in diesem Moment überhaupt nicht gedacht“, erinnert sich Uwe gut. Denn für ihn war ein solcher Einsatz noch in weiter Ferne. Zwar hatte er erst im Januar in Baku/Aserbaidschan als einer von nur 17 internationalen Kampfrichtern in Deutschland seine Lizenz erneuert und war im April beim Weltcup-Finale in London als Kampfrichter dabei, doch an eine noch „höhere“ Berufung konnte er noch nicht denken.

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Als Kampfrichter zur WM: Uwe Reichert


 

 
Deutsches Turnfest 2017 in Berlin
Freitag, den 16. Juni 2017 um 20:36 Uhr

Deutsches Turnfest 2017 in Berlin

Erlebnisreiche Tage und schöne sportliche Erfolge in Berlin
Nach 1968, 1987 und 2005 war es das vierte Turnfest in Berlin, an dem wieder Turnerinnen und Turner des TVH an den Start gingen. Nach einer langen Busreise von 9 Std. kamen am Samstag alle wohl in Berlin im Quartier in der Sophie-Scholl-Schule an. Um 17 Uhr startete schon der Festzug, bei dem die Fahnen des Westpfalz-Turngaues und TVH auch mit dabei waren und durch das Brandenburger Tor getragen wurden. Anschließend gab es für alle Vereine die historische Fahnenschleife. Von Sonntag bis Freitag waren die verschiedensten Wettkämpfe angesagt. Für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften hatten sich im Vorfeld Lilly Becker, Bastian Merz und Philipp Feith qualifiziert. Der große Pechvogel war Philipp, wenige Tage vor dem Start verletzte er sich im Training am Handgelenk und konnte nicht turnen, trotz einer sehr guten Quali. Philipp, Kopf hoch, beim nächsten mal wird es wieder besser! Lilly turnte den Deutschen Achtkampf W 20+ (= 4 x Turnen Boden, Barren, Sprung, Balken) und 4 x Leichtathletik (Lauf, Weitsprung, Kugel, Schleuderball) und erturnte sich mit 83,129 Pkt. den 32. Platz (bei 37 Teiln.). Sie erreichte 41,88 m im Schleuderballwerfen und mit 11,966 Pkt. ihre höchste Wertung. Bastian turnte ebenfalls den Deutschen Achtkampf M 20+ und kam mit 83,707 Pkt. auf den 19. Platz (bei 23 Teiln.). Mit 12,50 Pkt gelang ihm am Sprung seine Tageshöchstnote. Zu erwähnen ist noch, dass Lilly und Bastian berufsbedingt in den letzten Monaten wenig Trainingszeiten hatten, um so höher sind die Leistungen zu bewerten. Bastian turnte zusätzlich noch einen Wahlwettkampf (Schleuderball, 25-m-Tauchen, Mini-Trampolin und RopeSkipping) und erzielte dort mit 34,55 Pkt. Platz 79 (103 T.). Im Wahlwettkampf Schwimmen M 12-13 war Simon Schneider am Start und erreichte mit 37,51 Pkt. einen hervorragenden 2. Platz (15 T.), seine beste Wertung von 11,04 Pkt. erzielte er im 50-m-Kraul bei 32,4 sec. Im Wahlwettkampf Turnen M 12-13 kam Moritz Schumacher mit 35,25 Pkt. auf Platz 145 (231 T.)  Seine beste Wertung  bekam er am Barren mit 9,40 Pkt. Als Kampfrichter bei den Deutschen Kunstturnmeisterschaften war Uwe Reichert an 5 Tagen täglich 10 Std. am Kampfrichtertisch und hat dort mehr als sein Soll erfüllt. Am Samstagabend kamen alle müde, aber mit guten sportlichen Erfolgen wieder in der Heimat an.

Allen für ihre gezeigten Leistungen und den Betreuern für ihre Arbeit vielen Dank!


 
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